Erfahrung mit Zeitarbeit – Das berichten Handwerker

Herausforderungen und Schwierigkeiten als Leiharbeiter

Die Erfahrungen als Leiharbeiter sind unterschiedlich, denn es gilt einige Herausforderungen zu bewältigen und Schwierigkeiten zu meistern. Sie kommen als neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen, in dem sich meistens alle anderen Beschäftigten schon kennen und routiniert an ihre Arbeit gehen. Der Zeitarbeitsangestellte muss also offen für Neues sein und Bereitschaft zeigen, neue Inhalte und spezielle Gepflogenheiten des jeweiligen Unternehmens anzunehmen. Er muss sich auf seine neuen Arbeitskollegen einlassen können und mit ihnen in einem Team zusammenarbeiten, damit die erforderlichen Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden können. Häufig verdienen Leiharbeiter dabei noch etwas weniger als die Kollegen mit Festanstellung.

Die Anstellung bei einer Arbeitnehmerüberlassung ist für viele Menschen trotzdem die Chance für einen beruflichen Neuanfang, den es ohne das Sprungbrett durch die Arbeitnehmerüberlassung nicht gegeben hätte. Die wechselnden Beschäftigungen bei verschiedenen Firmen sorgen dafür, dass der Leiharbeiter seine beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten ausbauen kann.

Zeitarbeit, ja oder nein

Wie Sie nun wissen, kann die Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma eine große Chance für Sie sein, einen neuen Job zu erhalten oder dadurch sogar nach einem gewissen Zeitraum eine feste Anstellung zu bekommen. Zudem können Sie als Leiharbeiter Ihr berufliches Know-how erweitern, da Sie regelmäßig in anderen Unternehmen arbeiten, was Ihnen im Rahmen der Jobsuche bei einem anderen Betrieb natürlich zugutekommt. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Herausforderungen und Schwierigkeiten, welchen Sie sich mutig entgegen stellen müssen.

So bewirbt man sich bei einem Unternehmen für Zeitarbeit

Wie in vielen anderen Branchen kann es auch im Handwerk schwer fallen, mit steigendem Alter eine neue Anstellung zu finden. Für viele Jobsuchende kommt hier die Zeitarbeit ins Spiel. Zunächst erfolgt die erste Kontaktaufnahme in Form einer Bewerbung beim gewünschten Unternehmen, die in der Regel direkt online über die Website der Arbeitnehmerüberlassung vorgenommen werden kann. Der Bewerber gibt an, welchen Beruf er erlernt hat und welche Fähigkeiten er besitzt. Häufig folgt darauf ein Anruf des Unternehmens beim Bewerber, in dem er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Es ist aber auch möglich, dass er schriftlich vorgeladen wird, entweder per Post oder per E-Mail. Beim Gespräch vor Ort werden dann alle weiteren Modalitäten geklärt, zu denen auch die Verdienstmöglichkeiten und Urlaubstage, aber auch Regeln zählen, an die sich der zukünftige Leiharbeiter halten muss. Sind sich beide Parteien einig, erhält der Bewerber einen Vertrag, der von ihm und der Zeitarbeitsfirma unterschrieben wird. Gemäß einem Beitrag auf dem Statistik-Portal Statista arbeiten im Verhältnis zu allen Beschäftigten etwa 2,8 Prozent der Arbeitnehmer für ein Zeitarbeitsunternehmen.

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